Zielgruppe

Unterstützte Kommunikation richtet sich an Menschen, die sich mit den ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln und Fähigkeiten nicht ausreichend ausdrücken können. Der Personenkreis der Unterstützten Kommunikation ist sehr heterogen. Unterstützte Kommunikation kann für Menschen in den verschiedensten Lebenslagen in Frage kommen, unter anderem für

  • Menschen mit Zerebralparese
  • Menschen mit Trisomie 21 und anderen Syndromen wie Cornelia-de-Lange-Syndrom,
    Rett-Syndrom, Lesh-Nyhan-Syndrom, Angelman-Syndrom
  • Menschen mit schweren kognitiven Beeinträchtigungen (sog. Geistiger Behinderung)
  • Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen
  • Menschen mit fortschreitenden neurologischen Krankheiten wie Multipler Sklerose,
    Amyothropher Lateralsklerose oder Alzheimer-Demenz
  • Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall / Aphasie, Gehirnblutung, Gehirntumor, Gehirnverletzung
  • Menschen mit vorübergehenden Kommunikationseinschränkungen z.B. wegen Beatmungspflicht nach einer Operation